• Schattenspiel (2010)

1990 Seele In Not (Urversion)
1990 Requiem (Urversion)
1990 Seelenübertritt
1990 Schuld und Sühne
1992 Dreht Euch
1993 Dem Ende entgegen
1994 Schakal (Urversion)
1994 Vermächtnis der Sonne (Urversion)
1996 Copycat (Extended Version)
2002 Ein Hauch von Menschlichkeit (Late Night Remix)
2003 Morgen
2003 Schönheit Straft Jedes Gefühl
2004 Ein Fest Für Die Verlorenen
2005 Mantiquor
2006 Der Verlust
2007 Déjà Vu
2010 Sellador
2010 Ohne Dich Ist Alles Nichts
1990 Alma En Peligro (Urversion)
1990 Requiem (Urversion)
1990 Seelenübertritt
1990 Schuld und Sühne
1992 Dreht Euch
1993 Dem Ende entgegen
1994 Chacal (Urversion)
1994 Vermächtnis der Sonne (Urversion)
1996 Imitadora (Extended Version)
2002 Ein Hauch von Menschlichkeit (Late Night Remix)
2003 Mañana
2003 Schönheit Straft Jedes Gefühl
2004 Ein Fest Für Die Verlorenen
2005 Mantiquor
2006 La Perdida
2007 Déjà Vu
2010 Sellador
2010 Sin Ti Todo Es Nada
Schuld und Sühne

Kann ich denn anders?
Hab ich denn nicht dieses verfluchte in mir?
Das Feuer die stimme qual

Schuld und Sühne
Ich lieg am boden
Verachtet
Spucke im Gesicht
Ich bin so lächerlich
Wie fisch zerfezt
Das ist das Ausmaß ihres haßes
Ja manchmal ist mir als ich selber hinter mir herliefe
Kann ich davon vor mir selber davonlaufen
Ich kann nicht
Kann mir nicht entkommen
Muß dem weg gehen den es mich jagt
Muß rennen rennen
Entlose straßen
Ich muss weg
Schuld und Sühne

 
Dem Ende Entgegen

Im Stummen zu denken
Den Kopf zu gebrauchen
Ihm zu gehorchen
Ihm zu vertrauen

Der Rest hängt zum Trocknen - so lüfte doch aus!?
Der Rest hängt zum Trocknen - so lüfte doch aus!

Der Schein - zum Licht der Vergangenheit
Bring mir das Leben - zum Greifen so nah

In Hoffnung zu fühlen
Den Geist zu zerstörn
Vom Frieden zu leben - Dem Ende entgegen

Dem Ende entgegen
die Türe im Blick
So ist die Bedeutung im Fernen versteckt

Nichts ist das Leben - Nichts als der Tod!
Nichts ist Erlösung - Nichts als Betrug!

Zunächst ist das Ende ein Abriss, ein Schnitt
Den Weg lang führe mich jeden Schritt

Dem Ende entgegen - Dem Leben so nah!
Dem Ende entgegen - Dem Leben so nah!

 
Morgen

Morgen lebe ich mein Leben
Morgen wird es mir gegeben
Morgen werde ich erwachsen
Morgen werd ich mir vergeben
Morgen steht die zeit auf Neubeginn
Und die Welt sagt tick tack

Morgen lebe ich mein Leben
Morgen liebe ich mein Leben
Morgen lebe ich mein Leben
Morgen liebe ich mein Leben

Morgen trinke ich von deinen Träumen
Morgen küße ich dich wach
Morgen gedenke ich meiner lieben
Morgen zeuge ich ein Kind
Morgen schlage ich alarm
Morgen beginnt die revolution
Und morgen küsse ich dich in den schlaf

Morgen lebe ich mein Leben
Morgen liebe ich mein Leben
Morgen lebe ich mein Leben
Morgen liebe ich mein Leben

Morgenlicht versperrt mir die Sicht
Auf das Morgen werd ich neu beginnen

Morgenlicht versperrt mir die Sicht auf jeden Tag
An dem ich wandle durch das Licht und mich ergebe in der Pflicht
Morgenlicht versperrt mir die Sicht auf jeden Tag
An dem ich wandle durch das Licht und mich ergebe in der Pflicht

Und ich warte auf dieses morgen
Und ich fürchte dieses morgen
Und ich hoffe das morgen meine selbstachtung wieder zu gewinnen?

Morgen lebe ich mein Leben
Morgen wird es mir gegeben
Heute lege ich mich schlafen
Und morgen denke ich an morgen

 
Schönheit Staft Jedes Gefühl

Es tut mir so sehr leid
Dass meine augen auf dich fielen
Und es tut mir so sehr leid
Dass meine blicke dich beflecken
Und es tut mir so sehr leid, dass
Meine sehnsucht dich erkannte
Und es tut mir so sehr leid
Dass meine seele von dir trinkt

Schönheit staft jedes gefühl

Ausrichtung ohne ein ziel
Schönheit straft jedes gefühl
Ausrichtung ohne ein ziel
Schönheit straft jedes
Jedes gefühl

Es tut mir so sehr leid
Dass ungefragt ich dich berühre
Und es tut mir so sehr leid
Dass ungefragt ich an dich denken muss
Es tut mir so sehr leid
Dass ich dich wiedersehen muss
Und deshalb tut es mir so leid
Dass ich in dein leben treten muss

Schönheit staft jedes gefühl

Ausrichtung ohne ein ziel
Schönheit straft jedes gefühl
Ausrichtung ohne ein ziel
Schönheit straft jedes
Jedes gefühl

In zwielicht sehe ich meine schatten
Doch im licht seh ich dich nicht
Ich glaub ich bin zu weit gegangen
Ich glaube ich verliere dich
Ratlos, staunend, fasziniert

Ich habe augen dich zu sehen
In das gesicht mit dem du sprichst
Ich habe ohren dich zu hören
Wie du lachst und was du sagst
Und wie später deine stimme
Der musik verloren folgst

Das leben zeigt erbarmen
Für das Leben der verdammten
Und kein tod wird sie dann halten
Denn die asche zeugt davon
Dass ihre herzen einmal brannten

Das leben zeigt erbarmen
Für die seelen der verdammten
Und kein tod wird sie dann halten
Denn die asche zeugt davon
Dass ihre herzen einmal brannten

Schönheit staft jedes gefühl

Ausrichtung ohne ein ziel
Schönheit straft jedes gefühl
Ausrichtung ohne ein ziel
Schönheit straft jedes
Jedes gefühl

 
Mantiquor

Bin ich nicht geboren, um zu leben
Bin ich nicht am Leben um zu lieben

Wohl wissend, dass ich derer einst auch sterbe
Denn nichts ist so sicher, wie das Leben vor dem Tod

Könnt ihr nicht sehen, könnt ihr nicht hören
Könnt ihr nicht fühlen? Die Zeit heilt keine Wunden (die Zeit heilt keine wunden)

Von Tag zu Tag leben, ich gegen die Zeit
Lass nicht los und lauf nicht weg, solange sie es noch zusammenhält

Zieh so fest du kannst
Lass nicht los, lauf nicht weg, solange sie es noch zusammenhält

Wurde ich geboren um vom Strom der verängstigten Welt
Erfasst und wehrlos willenlos entwurzelt entrissen zu werden

Die Welt wird mich ausspucken als den fremden ungebetenen Gast
Doch ich habe gelebt und ich habe geliebt und ich wurde geliebt und was will ich noch mehr?

Und doch steigt sie wieder auf, diese Sucht die mich verbraucht
An die Quelle dieser Nacht, die die Sucht in mir entfacht, diese Sucht die mich verkauft

Aufgestiegen und verbannt, eingefangen und verbrannt
Ausgepeitscht und wild durchtrieben, nackt verjagt und aufgerieben

Diese Sucht sie jagt mich wieder, raubt mein Herz und drückt mich nieder
Und der unsichtbare ??? Geist und Seele mir verletzt

Von Tag zu Tag leben, ich gegen die Zeit
Lass nicht los, lauf nicht weg, solange sie es noch zusammenhält

Zieh so fest du kannst
Lass nicht los, lauf nicht weg, solange sie es noch zusammenhält

Von Tag zu Tag leben, ich gegen die Zeit
Lass nicht los, lauf nicht weg, solange sie es noch zusammenhält

Zieh so fest du kannst
Lass nicht los, lauf nicht weg, solange sie es noch zusammenhält

 

Der Verlust

Ich verschwende mich tag für tag und nacht für nacht
Jeden morgen fehlt ein teil von mir, jeden morgen fehlt ein teil von mir
In den spiegel will ich kaum noch sehen ich verschwende mich
Ich will nicht mehr leer ausgehen
Und da du nicht mehr zu siehst nehme ich mir was ich bekomm
Und ich nehme mir was ich noch fassen kann
Nur mich, nur mich kann ich jetzt nicht mehr fassen

Und ich drehe mich heraus
Ich verschwende mich, entgleite mir
Jeden tag ein bisschen mehr
Jedes mal ein teil von mir

Ich ringeum das bisschen Leben
Bitte nur um deinen blick solange du mich nicht siehst verschwendest du mein leben
Du kannst nicht sehen
Wie ich zerfalle ungewollt
Solange du mich nicht siehst
Kann ich nicht fühlen, kann ich nicht leben

Zwischen meinen eigenen zeilen wollte ich mich bewegen
Unter ihnen beugend muss ich nun mein platz mir suchen
Ich will nicht mehr schlafen, will nicht träumen noch erwachen
Alles wird nur fremd und fremder, ich erkenne mich nicht mehr
Ich weiss nicht warum und wofür oder wohin
Und so fliege ich davon, ohne ziele und ohne sehen

Ich ringe um das bisschen leben
bitte nur um deine blick
Solange du mich nicht besiegst
Verschwendest du mein Leben
Du kannst nicht sehen wie ich zerfalle
Nutzlos krank und ungewollt
Solange du mich nicht besiehst, nicht dich fühlen kannst, nicht leben

Ich ringe um das bisschen leben
Bitte nur um deine blick
Solange du mich nicht besiegst
Verschwendest du mein Leben
Du kannst nicht sehen wie ich zerfalle
Nutzlos krank und ungewollt
Solange du mich nicht besiehst, nicht dich fühlen kannst, nicht leben

 

Déjà Vu

Ich sollte besser schweigen ich weiß und ich kann auch nicht
Ich sollte besser gehen doch dieses Mal bleibe ich
Genau so schön bist du genau so wie sie es war
Jetzt lächelst du mich an
Ich habe sie so geliebt

Ich sollte besser fliehen, ich weiß und ich will auch nicht
Dich hier in mir zu sehen ist schön und doch schmerzt es mich
Genau so schön wie sie genauso wie sie es war
Jetzt lächelst du mich an
Ich habe sie sehr geliebt

 

Ohne Dich Ist Alles Nichts

Und als Du gingst
Bin ich erfroren
Alles Ausgeblendet
Alles ausgelöscht
Und der Verlust
Er hat mich gepackt
Ohne Dich ist alles
Ist alles nichts

Nie mehr Deine stimme vernehmen
Nie mehr Dich bei allem erleben
Nie mehr Dich berübren
Ohne Dich ist alles nichts

Hier treibt sich mich
Diese Erotik der Selbstzerstörung
Fast bin ich machtlos
Ich folge ihr
Ich will nicht fliehen
Nein besser bleibe ich
Ich treibe langsam
Bis ich vergeh'

Nie mehr Deine stimme vernehmen
Nie mehr Dich bei allem erleben
Nie mehr Dich berübren
Ohne Dich ist alles nichts

 


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